Fisher-Price Lernspaß Spiel-Controller im Test: unsere Erfahrung mit zwei Kindern
Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Mehr dazu im Transparenzhinweis am Ende.
Auf einen Blick
- Geeignet ab: 6 Monaten, laut Hersteller für 6 bis 36 Monate
- Bei uns genutzt seit: etwa 2023, gekauft, als unsere Tochter rund ein Jahr alt war. Heute spielt vor allem unser Sohn (1,5 Jahre) damit.
- Gut für: Babys und Kleinkinder, die gern Knöpfe drücken, und Eltern, die für Autofahrten eine kleine Beschäftigung suchen
- Weniger gut für: geräuschempfindliche Eltern, denn beim schnellen Drücken läuft fast ununterbrochen ein Ton
Der Controller im Überblick
Der Lernspaß Spiel-Controller von Fisher-Price sieht aus wie ein Videospiel-Controller, nur in Kindergröße, etwa 15 × 10 cm. Es gibt ABCD-Tasten, ein Zahlenkreuz, einen Joystick, eine Klackerscheibe und einen Kippschalter. Beim Drücken spielt er Lieder, Sätze und Geräusche auf Deutsch, und das Gesicht in der Mitte leuchtet. Über einen Schiebeschalter wechselt man zwischen Aus und zwei Spielmodi, die Lautstärke lässt sich über einen Schalter in zwei Stufen einstellen.

Erster Eindruck und Start bei uns
Gekauft haben wir den Controller, als unsere Tochter etwa ein Jahr alt war. Sie fand die Controller von meinem Mann und mir unglaublich spannend und wollte ständig daran herumdrücken. Also bekam sie ihren eigenen. Eine Zeit lang hat das sogar geholfen, und unsere Controller hatten etwas mehr Ruhe.
So nutzen wir ihn im Alltag
Heute spielt vor allem unser Sohn damit. Er drückt sich durch die Tasten, dreht an der Klackerscheibe und schaut, was passiert. Unsere Tochter greift mit 4,5 Jahren nur noch selten und kurz danach.
Am meisten Einsatz hat der Controller bei uns im Auto. Er ist klein, passt in jede Tasche, und unser Sohn kann sich auf längeren Fahrten eine Weile damit beschäftigen.
Ein kleines Extra für die Eltern: Wer die Tastenkombination hoch, hoch, runter, runter, links, rechts, links, rechts, B, A eingibt, wird am Ende mit einem Geräusch belohnt, das an klassische Videospiele erinnert. Wer selbst mit Videospielen aufgewachsen ist, erkennt den Code vermutlich.

Das gefällt uns
- Kompakt: Mit etwa 15 × 10 cm passt er gut in die Wickel- oder Handtasche und ist ideal fürs Auto.
- Viel zum Drücken und Drehen: Tasten, Joystick, Klackerscheibe und Kippschalter beschäftigen kleine Hände eine ganze Weile.
- Hält lange: Gekauft 2023 für unsere Tochter, nach einer Pause im Keller ist er jetzt beim Sohn im Einsatz und funktioniert immer noch.
- Aus-Schalter und zwei Lautstärken: Er lässt sich komplett ausschalten, wenn gerade Ruhe sein soll, und für ruhigere Momente gibt es eine leisere Stufe.
Was uns aufgefallen ist
- Größere Kinder verlieren das Interesse: Unsere Tochter spielt mit 4,5 Jahren kaum noch damit. Für das angegebene Alter bis 3 Jahre passt das.
- Batterien: Er läuft mit 3 AAA-Batterien, die bei Lieferung dabei sind. Gezielt gewechselt haben wir sie nie. Als unsere Tochter ihn nicht mehr nutzte, haben wir die Batterien herausgenommen und den Controller im Keller verstaut. Für unseren Sohn kamen neue hinein, und die halten bis heute.
Das stört uns
- Dauerton beim schnellen Drücken. Wenn Kinder schnell hintereinander auf die Tasten drücken, läuft fast ununterbrochen ein Ton. Mich stört das meistens nicht, für geräuschempfindliche Eltern kann es aber anstrengend werden.


Unser Fazit
Der Fisher-Price Controller ist für uns ein kleiner, verlässlicher Begleiter, vor allem auf Autofahrten. Er hat zwei Kinder mitgemacht und funktioniert immer noch. Wer mit Geräuschen gut leben kann und ein Kind hat, das Knöpfe drücken liebt, macht mit ihm wenig falsch. Wenn bei dir zu Hause Videospiel-Controller herumliegen, an die dein Kind ran will, ist er außerdem eine gute Ablenkung. Er steht auch auf unserer Liste mit Geschenkideen für Babys und Kleinkinder.
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts. Den Controller haben wir selbst gekauft und nutzen ihn seit 2023 mit Pausen im Familienalltag. Meine Erfahrungen gebe ich ehrlich und unabhängig wieder. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
